Artikel des Jahres 2010:

Herzliche Einladung zum Weihnachtskonzert der Herborner Kantorei am Sonntag, 19.12.2010 (4. Advent) um 19 Uhr

Con cajas y con guitarras - mit Trommeln und Gitarren ziehen die Hirten in der Weihnacht zum neugeborenen Jesuskind; Basilikum, Cédron, Thymian und Lorbeer bringen sie als Geschenk - auch etwas zu Essen - und Blumen: So heißt es in „Navidad nuestra", dem argentinischen „Weihnachtsoratorium", das die Herborner Kantorei in ihrem Weihnachtskonzertin der Herborner Stadtkirche aufführt.

 

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Wir gratulieren unserer Pfarrerin Annegret Puttkammer zur Wahl ins Propstamt

Kirchenpräsident Dr. Volker Jung gratuliert der neuen Pröpstin für Nord-Nassau: Annegret Puttkammer. Sie wird ihr Amt am 1. Juni 2011 antreten.         Quelle: EKHN
Kirchenpräsident Dr. Volker Jung gratuliert der neuen Pröpstin für Nord-Nassau: Annegret Puttkammer. Sie wird ihr Amt am 1. Juni 2011 antreten. Quelle: EKHN

Frankfurt, 18. November 2010.

Die gegenwärtig in Frankfurt tagende Kirchensynode der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) hat am Donnerstag Annegret Puttkammer als neue Pröpstin für die Propstei Nord-Nassau gewählt. Der Dekanin des Dekanats Herborn gaben 109 von 140 Synodalen ihre Stimme.


Puttkammer tritt die Nachfolge des derzeitigen Propstes Michael Karg an, der am 1. Juni 2011 die Altersgrenze erreicht und in den Ruhestand versetzt wird. Er ist seit 2000 Propst für Nord-Nassau. Die Amtszeit beträgt sechs Jahre. Wiederwahl ist möglich.

Annegret Puttkammer (47) ist seit März 2008 Dekanin im Dekanat Herborn und mit einem halben Dienstauftrag in der Kirchengemeinde Herborn tätig.

 

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Einladung zum Mitsingen

Wer Interesse hat, die Bach-Kantate ‚Nun komm‘ der Heiden Heiland‘ im Gottesdienst am 1. Advent (28.11.; 9:30 Uhr) mitzusingen, kann sich unter info@herborner-kantorei.de anmelden, um Probentermine und Noten zu erhalten.

Herzliche Einladung zum Orgelkonzert am Reformationstag

Zu einem Orgelkonzert lädt die Evangelische Kirchengemeinde Herborn am Reformationstag, dem 31. Oktober (19 Uhr), in die Herborner Stadtkirche ein.

Auf der 50-registrigen dreimanualigen Walcker-Orgel spielt Kantorin Regina Zimmermann-Emde Werke der drei großen Romantiker Josef Rheinberger, Felix Mendelssohn und Max Reger.

Josef Rheinbergers Sonate Nr. 20 eröffnet das Programm: dieses viersätzige Werk in ununterbrochen fließender Melodik gilt als letztes vollendetes Werk Rheinbergers. Er komponierte es im Jahr 1901 und gab ihm den Titel ‚Zur Friedensfeier‘. Felix Mendelssohns Präludium und Fuge in G-Dur schließt sich an: Bereits als Vierzehnjähriger hatte Mendelssohn begonnen, sich für das Instrument Orgel zu interessieren; er wandte sich der ‚Königin der Instrumente‘ immer wieder zu - als virtuoser Spieler und als Komponist. Präludium und Fuge G-Dur stammen aus dem Zyklus Op. 37, den Mendelssohn während seiner Hochzeitsreise in Speyer fertigstellte. Max Regers Phantasie über den Choral ‚Ein feste Burg ist unser Gott‘ bildet den dritten und letzten Teil des Programms: Reger schuf mit diesem Werk eine Art Symphonische Dichtung über das Lutherlied, die die einzelnen Strophen in variationsartigen Abschnitten mit deutlich unterschiedlichem musikalischen Charakter durchführt.

Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei; es wird um eine Spende zur Unterstützung kirchenmusikalischer Projekte in Herborn gebeten.

 

"Unsere Pfarrerin" Annegret Puttkammer kandidiert für das Amt des Propstes in Nord-Nassau

Wahlvorschlag für die Nachfolge von Propst Michael Karg präsentiert

Darmstadt. Hartmut Lemp und Annegret Puttkammer kandidieren als Propst beziehungsweise Pröpstin für die Propstei Nord-Nassau mit Sitz in Herborn. Die beiden Namen legte der Kirchensynodalvorstand unter der Leitung von Präses Dr. Ulrich Oelschläger am Mittwoch Abend in seinem Wahlvorschlag fest. Er wird ihn nun der Kirchensynode präsentieren, die auf ihrer Tagung vom 17. bis zum 20. November 2010 in Frankfurt in einer Wahl bestimmen wird, wer die Nachfolge des derzeitigen Propstes Michael Karg antreten wird. Karg geht Ende Juni 2011 in den Ruhestand. Er ist seit 2000 Propst für Nord-Nassau. Die Amtszeit beträgt sechs Jahre. Wiederwahl ist möglich.

 

Hartmut Lemp (55) ist Pfarrer in Villingen und Nonnenroth (Dekanat Hungen). Nach einer Lehre als Bankkaufmann studierte er Theologie in Heidelberg und Marburg. 1984 wurde er in Villingen und Nonnenroth ordiniert. Lemp war sechs Jahre lang Mitglied im Pfarrerausschuss und Mitglied der Kirchensynode der EKHN, wo er zunächst dem Verwaltungs- und später dem Finanzausschuss angehörte.

Annegret Puttkammer (47) ist seit März 2008 Dekanin im Dekanat Herborn und mit einem halben Dienstauftrag in der Kirchengemeinde Herborn tätig. Ihre Laufbahn begann sie als Pfarrvikarin in Kleve, arbeitete dann beim Evangelischen Bibelwerk im Rheinland, beim Deutschen Bibelwerk und beim Frauenwerk der Evangelischen Kirche in Württemberg. 1997 wurde sie Pfarrerin in Neuenhain (Dekanat Kronberg).

Verfahren bei Wahl eines Propstes/einer Pröpstin
Das Wahlverfahren wird in Artikel 56 der Kirchenordnung geregelt. Demnach werden die Pröpstinnen und Pröpste von der Kirchensynode gewählt. Die Stellen werden im Amtsblatt der EKHN ausgeschrieben, sofern keine Wiederwahl der bisherigen Pröpstin oder des bisherigen Propstes vorgeschlagen wird. Der Kirchensynodalvorstand bereitet einen Wahlvorschlag vor, nachdem er dazu den Pfarrerausschuss, die Dekaninnen und Dekane sowie die Vorsitzenden der Dekanatssynoden des betreffenden Propsteibereiches gehört hat. Der Wahlvorschlag enthält in der Regel zwei, höchstens drei Namen. Weitere Vorschläge aus der Mitte der Synode sind möglich, sofern mindestens ein Fünftel der Synodalen sie unterstützt. Dann wird die Wahl auf die nächste Tagung verschoben, um den Pfarrerausschuss, die Dekaninnen und Dekane und die Vorsitzenden der Dekanatssynoden zu hören.

Auftrag der Pröpstinnen und Pröpste
Artikel 54 und 55 der Kirchenordnung beschreiben die Aufgabe der Pröpstinnen und Pröpste. Sie haben Sitz und Stimme in der Kirchenleitung. Zusammen mit dem Kirchenpräsidenten und der Stellvertreterin wirken sie mit an der geistlichen Orientierung – insbesondere in ihrem Propsteibereich. Sie beraten die Kirchengemeinden bei Pfarrstellenbesetzungen und führen die Pfarrerinnen und Pfarrer in ihre Ämter ein. Sie ordinieren die angehenden Pfarrerinnen und Pfarrer, sie visitieren die Gemeinden und haben die Dienstaufsicht über die Dekaninnen und Dekane.

Ein Foto der beiden Kandidierenden kann unter www.ekhn.de herunter geladen werden.

Einladung zum neuen Mach-Mit-Gottesdienst im Martin-Niemöller-Haus

Mach-Mit-Gottes-Dienst

 

Nächster: 17.10.2010
Jeden 1. und 3. Sonntag im Monat, 11:00 Uhr
Martin-Niemöller-Haus, Tilsiterstr. 3, Herborn

 

Der Gottesdienst der evang. Kirchengemeinde Herborn,
bei dem sich Jung und Alt einbringen kann
Mach doch mit: beim Musizieren, Singen, Beten,
Hören auf Gottes Wort, Nachfragen zur
Predigt, gemeinsamen Essen, Abspülen...
Erlebe einen Gottesdienst in fröhlicher
Gemeinschaft.
Mit dir wollen wir einen Gottesdienst feiern,
der keinen abseits stehen lässt.
Gottes Wunsch ist es, dass wir ihn loben und ehren.
Das wollen wir gemeinsam tun und dabei
unsere unterschiedlichen Fähigkeiten einbringen.
Dienst bedeutet für uns keine Einbahnstraße.
Jesus hat uns Gottes Liebe deutlich gemacht.
Deshalb wollen wir ihm dienen.

Einladung zum Sinfonischen Konzert

Sinfonisches Chorkonzert der Herborner

 

Kantorei in der Kath.

 

Pfarrkirche St. Petrus

 

am 26. September 2010, 19 Uhr

 

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Romantische, leidenschaftliche Musik des jungen Giacomo Puccini erwartet das Publikum beim Sinfonischen Chorkonzert der Herborner Kantorei am Sonntag, dem 26. September (19 Uhr): 'Messa di Gloria', das bedeutendste geistliche Werk des Opernkomponisten Puccini, kommt an diesem Tag in der Katholischen Pfarrkirche Herborn zur Aufführung. Kantorin Regina Zimmermann-Emde arbeitet seit dem Frühsommer mit ihrem gut besetzten, vielseitigen Chor an diesem glanzvollen Werk italienischer Kirchenmusik. Das vergangene Wochenende diente in besonderer Weise der intensiven Vorbereitung des Konzerts: von Freitag bis Sonntag probten die mehr als 50 Sängerinnen und Sänger in der Abtei Marienstatt.
Die Entstehung der 'Messa' markiert das Ende von Puccinis 'Lehrzeit' in seiner Heimatstadt Lucca: sie ist ein Jugendwerk - und gleichzeitig bereits ein Höhepunkt innerhalb seines Schaffens. Nach einer hochgelobten Aufführung am 12. Juli 1880 wurde das Werk allerdings nie wieder gespielt. Ob dies Zufall war, ob Puccini das Jugendwerk eher verstecken wollte oder ob gar - wie manche Biographen meinen - der Kirche die Messe zu weltlich schien, lässt sich nicht sicher beantworten. Erst 1950 wurde das Stück durch den amerikanischen Priester und Puccini-Verehrer Dante del Fiorentino wieder ans Licht gebracht. Nach der ersten Wiederaufführung im Jahr 1952 in Chicago gehört das Werk inzwischen in Kirchen und Konzertsälen zu den beliebtesten Schöpfungen der Gattung Messe «con orchestra».
Den ersten Teil des Programms bildet mit Robert Schumanns Zweiter Sinfonie C-Dur ein weiteres großes romantisches Werk. Clara Schumann schrieb anlässlich einer Aufführung: Mich erwärmt und begeistert dies Werk ganz besonders, weil ein kühner Schwung, eine tiefe Leidenschaft darin ist, wie in keinem anderen von Roberts Werken. Die C-Dur -Sinfonie gilt als die klassischste unter den vier Sinfonien Schumanns; deutlich zeigt sich in ihr die künstlerische Auseinandersetzung mit den Vorbildern Bach, Beethoven und Schubert.
Die Herborner Kantorei führt die Puccini-Messe gemeinsam mit dem Vox Humana Ensemble Bad Marienberg und den Solisten Thomas Ströckens (Tenor) und Michael Roman (Bariton) auf. Als Orchester wird die für dieses Konzert großbesetzte 'Kammerphilharmonie Bad Nauheim' zu hören sein. Die Leitung hat Regina Zimmermann-Emde.

Eintrittskarten für diese Veranstaltung der Evangelische Kirchengemeinde Herborn sind zum Preis von 12, 16 und 20 Euro in der Buchhandlung Baumann und über die Internet-Seite www.herborner-kantorei.de sowie an der Abendkasse erhältlich. Schüler und Studierende sind eingeladen, das Konzert kostenfrei zu besuchen.

Gäste aus Tansania zu Gast im Dekanat Herborn

Vom 5. bis 23.September 2010 haben wir im Dekanat Herborn  6 Personen aus Tansania in unserem Dekanat zu Gast. Es kommen Frau Regina Samwel, Frau Loveness Muhoza, Herr Leopold Kaimukilwa, Herr Christian Sindano, Herr Christian Simon und Herr Ezekiel Bahimba.

 

Der bisherige Zeitplan sieht folgendermaßen aus:

 

Weiterlesen: Besuch aus Tansania

Wir wünschen allen Gemeindegliedern eine gesegnete Sommer- und Urlaubszeit

Nun lass den hektischen Alltag, die zermürbenden Sorgen zurück, das Leben ist mehr.

Geh fort, deine Freiheit zu finden, schau in den Sonnenhimmel, steig aus und gesunde.

Biete dem Wind deine Stirn, der gleißenden Gischt des Meeres.

Lass dir den Regen schmecken, der die reifenden Felder tränkt.

Spüre das Gras mit den Füßen, das warme Bett des Sandes, atme den würzigen Duft der Erde, Wasser, Kieselstein und Wolke.

Schau, wie die Sonne im Meer versinkt und dein Herz erwärmt.

Tauch ein in die Stille des Sternenhimmels.

Ich wünsche dir gastfreundliche, herzliche,

offene Menschen, gute Gespräche mit Freunden

und eine Kerze, die lange brennt.

Nimm dir Zeit zu lesen, zu lachen, zu lieben,

bis dein Horizont den Himmel berührt und deine Seele zu träumen beginnt.

Gott wird da sein, wenn du zur Ruhe kommst,

dich zu finden.

Er soll dich behüten mit seinem starken, gütigen Segen.

Und dann komm heil zurück, dass wir uns wieder sehen und leben.

Amen.

(Kirsten Schmidt-Soltau)

Herzliche Einladung zur Serenade im Schlosshof am 27. Juni

Wie in jedem Jahr soll dort am letzten Sonntag vor den Sommerferien (Beginn 18 Uhr) sommerliche Chor- und Instrumentalmusik erklingen.
Worauf dürfen sich die Gäste in diesem Jahr freuen? Natürlich werden Werke Robert Schumanns erklingen, dessen 200. Geburtstag die Musikfreunde in diesem Jahr feiern. In der Serenade wird man einmal wieder das bekannte Zigeunerleben hören, den Schmied, die Romanze vom Gänsejungen, das Heideröslein. Außerdem singt ein solistisch besetztes Quartett vier Lieder aus den Romanzen für Frauenstim- men (Klavier: Christa Schlezak).
Clara Schumann vertonte 1848 als Geburtstagsgeschenk für ihren Mann drei Gedichte von Emanuel Geibel Abendfeier in Venedig, Vorwärts und Gondoliera: Der Schumann’sche Chorgesang- verein sang sie bei einer Schiffspartie von Dresden nach Meißen - und nun werden sie im Herborner Schlosshof zu hören sein. Auch Kammermusik hat wieder ihren Platz im Programm: Der kanadische Klarinettist Travis Meisner spielt zusammen mit Regina Zimmermann-Emde (Klavier) Robert Schumanns Fantasiestücke Op. 73 und die Romanzen Op. 94. Doch nicht nur Musik von Robert und Clara Schumann steht auf dem Programm: in einem letzte Teil nehmen die Kantorei-Sängerinnen und Sänger auch andere Literatur zur Hand: Einige Lieder aus der Loreley-Sammlung werden erklingen - und die legendäre ‚Fuge aus der Geographie´ von Ernst Toch. Eine herzliche Einladung in den Schlosshof!
Und wenn das Wetter nicht mitspielt? - Dann suchen Musiker und Zuhörer Zuflucht im Saal der Freien Evangelischen Gemeinde Herborn, Konrad-Adenauer-Straße 66.

Dr. Ulrich Oelschläger ist der neue Präses der Synode  Die Elfte Kirchensynode der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau - Quelle: R. Töpelmann
Dr. Ulrich Oelschläger ist der neue Präses der Synode Die Elfte Kirchensynode der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau - Quelle: R. Töpelmann
Elfte Kirchensynode der EKHN gibt sich auf ihrer konstituierenden Sitzung einen neuen Vorsitzenden

Die Elfte Kirchensynode der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) hat auf ihrer konstituierenden Sitzung am Donnerstag in Frankfurt Dr. Ulrich Oelschläger als Präses gewählt. Für Oelschläger als Vorsitzenden der Synode votierten 73 Synodale. Sein Mitbewerber Tobias Utter erhielt 66 Stimmen.
In seiner Vorstellungsrede bekannte sich Oelschläger zum „offen Diskurs, in dem jeder zu seinem Recht kommt und der zu einer reifen möglichst von allen tragbaren Entscheidung führt“.
mehr über die Wahl des Präses

Kirchenpräsident Dr. Volker Jung legt Grundstein für das Haus der Kirche und Diakonie in Herborn

Zu den Ehrengästen gehörten Landrat Wolfgang Schuster, Kirchenpräsident Dr. Volker Jung und Propst Michael Karg (Prostei Nord-Nassau) sowie Dr. Wolfgang Gern und Oberkrchenrat Markus Keller, die die Befüllung der Zeitkapsel verfolgen. Foto: Becker-v-Wolff
Zu den Ehrengästen gehörten Landrat Wolfgang Schuster, Kirchenpräsident Dr. Volker Jung und Propst Michael Karg (Prostei Nord-Nassau) sowie Dr. Wolfgang Gern und Oberkrchenrat Markus Keller, die die Befüllung der Zeitkapsel verfolgen. Foto: Becker-v-Wolff

"Ein Leuchtturm der diakonischen Kirche"

Bis Sommer 2011 soll das „Haus der Kirche und Diakonie“ fertig sein

 

Herborn (hjb). Die Gegenwart Gottes ist nicht an Häuser gebunden, sagte Propst Michael Karg in seiner Ansprache zur Grundsteinlegung. Häuser seien nicht für die Ewigkeit, sondern als Standorte für die Zeit, in der wir leben. Das neue Zentrum und die hier Tätigen von Kirche, Diakonie und anderen Dienststellen wirken am Auftrag Christi mit.

 

lesen Sie hier den ganzen Artikel von Holger-Jörn Becker von Wolff

Herzliche Einladung zum Vorstellungsgottesdienst der Konfirmanden und Konfirmandinnen am 09. Mai um 9.30 Uhr in der Stadtkirche

Unter dem Motto "Farbe bekennen" laden Sie die Konfirmanden und Konfirmandinnen zu ihrem Vorstellungsgottesdienst am 09. Mai in die Stadtkirche ein. Der Gottesdienst wird von den Konfis ganz allein gestaltet. Es wird bunt - denn die Konfis wollen "Farbe bekennen"!

Cantate Domino - Abendmusik zum Sonntag Kantate (2. Mai) um 19:00 Uhr in der Stadtkirche

Unter dem Titel ‚Cantate Domino´ - Singet dem Herrn gestaltet der Kammerchor der Herborner Kantorei unter Leitung von Kantorin Regina Zimmermann-Emde dieses Konzert, in dem die Motetten ‚Die Himmel erzählen die Ehre Gottes´ und ‚Cantate Domino´ von Heinrich Schütz zu hören sind; außerdem stehen auf dem Programm ein mittelalterliches Alleluya, ‚Tu solus sanctus´ von Josquin des Prés, Johann Sebastian Bachs virtuose Motette ‚Lobe den Herrn, alle Heiden´, der Lobgesang des Mose in der Vertonung eines ungenannten barocken Meisters sowie zwei interessante a-capella-Chorwerke des 20. Jahrhunderts: ‚Cantate Domino´ von Vytautas Miškinis und ‚An Alleluia Super-Round´ von William Albright. Zwei Sätze aus Georg Friedrich Händels Sonate F-Dur und das Allegro aus dem Violinkonzert E-Dur von Johann Sebastian Bach, gespielt von Magdalena Senz (Violine), vervollständigen das Programm. Der Eintritt ist frei; es wird um Spenden zur Unterstützung kirchenmusikalischer Projekte gebeten.

Herzliche Einladung zum Familiengottesdienst in der Stadtkirche

Am Sonntag, 25.04.2010 feiern wir mit Groß und Klein einen Familiengottesdienst unter dem Motto: "Sehet die Vögel am Himmel". Eingeladen sind Alle, insbesondere Familien. Mit fröhlicher Musik und bunten Vogelfedern wollen wir uns auf die Suche nach dem geheimnis der Sorglosigkeit machen. Seien Sie Gast und gehen Sie mit uns auf Entdeckungsreise. Wir freuen uns auf Sie!

Osternachtgottesdienst mit anschließendem Osterfrühstück im Schloss

  Herborn, 25.03.2010

 

Frühaufsteher aufgepasst! Auch in diesem Jahr feiern wir die Osternacht in der Stadtkirche.  Beginn ist um 6.00 Uhr, wenn es noch dunkel ist. Im Laufe des Gottesdienstes wird die Sonne aufgehen und mit ihrem Licht die Botschaft der Auferstehung verkündigen. Wir möchten Sie alle ganz herzlich zu diesem besonderen Gottesdienst einladen!

Ebenso möchten wir Sie im Anschluss an den Gottesdienst ganz herzlich zu einem gemütlichen Osterfrühstück ins Herborner Schloss einladen.

Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen Ostern feiern zu können!

Herzliche Einladung zur Passionsmusik an Karfreitag

Passionsmusik an Karfreitag

(2. April)
18.00 Uhr

Mit "Choralvorspiel und Fuge über den Choral O Traurigkeit, o Herzeleid" von Johannes Brahms eröffnet Kantorin Regina Zimmermann-Emde an der Orgel das Programm; die Herborner Kantorei und Mona Debus (Sopran) singen danach Francis Poulencs Motette "Tristis est anima mea" (Meine Seele ist betrübt bis in den Tod), deren Text die der Gefangennahme Jesu vorangehende Szene im Garten Gethsemane beschreibt. Mit César Francks Choral h-Moll folgt nun ein weiteres romantisches Orgelwerk, eine Hommage an Johann Sebastian Bachs Passacaglia c-Moll: Über einem gleichbleibenden Bass-Thema entwickeln sich romantisch-liedhafte Variationen. Den zweiten Teil des Programms bildet "Via Crucis", die für Solostimme, Chor und Orgel komponierte Kreuzwegandacht Franz Liszts. Die Herborner Kantorei wird von Christoph Rethmeier (Orgel) begleitet, Andreas Balzer (Bass) übernimmt den Solopart. Diese in der Musikliteratur einzigartige Vertonung der Kreuzwegstationen ist stilistisch breit angelegt: Liszt zitiert den gregorianischen Hymnus, das protestantische Kirchenlied, den Choralsatz nach Bachs Vorbild - und erreicht mit seiner ausdrucksstarken Harmonik die Grenzen der Tonalität. Entstanden ist Liszts Werk im Jahr 1878/79 in Rom und Budapest. Zu den einzelnen Stationen des Kreuzwegs werden in der Herborner Aufführung Abbildungen der Passionsdarstellungen von Duccio di Buoninsegna (13./14. Jahrhundert) aus dem Dom-Museum in Siena gezeigt.
Die Passionsmusik beginnt um 18 Uhr; der Eintritt ist frei. Eine Kollekte unterstützt kirchenmusikalische Projekte in der Evangelischen Kirchengemeinde Herborn.

Präses Schäfer gibt Leitungsamt ab
Darmstadt, 24.03.2010

Kirchenpräsident Dr. Volker Jung würdigt Professor Dr. Karl Heinrich Schäfer

 

Der Präses der Kirchensynode der EKHN, Professor Dr. Karl Heinrich Schäfer , tritt bei den Wahlen zur 11. Kirchensynode der EKHN nicht mehr an und gibt damit das hohe Leitungsamt des Präses der Kirchensynode, das er seit 1994 inne hat, ab. Bereits seit 1992 gehört er dem Kirchensynodalvorstand an. Eine Nachfolgeregelung wird die Landessynode am 27. Mai in Frankfurt treffen.